Amazon Echo soll helfen einen Mord zu lösen

Vor wenigen Wochen hörte ich im Radio einen sehr interessanten Beitrag. Dabei ging es darum, dass Strafverfolgungsbehörden in einem Gerichtsverfahren die Daten aus einem Fahrzeug einsetzen wollten. Ich glaub, dabei ging es um einen tödlichen Unfall und die Daten waren in einer #Blackbox des Leihwagens gespeichert.

Schon bei diesem Fall wurde kontrovers darüber diskutiert, ob dies denn zulässig sei oder nicht. Einer der Punkte war, dass die Verwendung eigener Daten damit gleichzusetzen sei, dass der Angeklagte sich selbst belasten muss.

Heute nun las ich auf www.golem.de einen sehr interessanten Artikel mit der Überschrift “Bei Echo Mord?”. Dieser Artikel bezieht sich auf einen Artikel auf www.theinformation.com mit dem Namen “Amazon Echo and the Hot Tub Murder”.

In dem Fall in den USA geht es darum, dass die Polizei des US-Bundesstaates #Arkansas unter anderem von Amazon Informationen und Daten haben möchte, die durch die Verwendung der Echo-Systeme erzeugt wurden. Im November 2015 soll ein gewisser James A. Bates einen Arbeitskollegen in seinem Haus getötet haben.

Die Ermittlungsbehörden erhoffen sich nun, dass durch Echo aufgezeichneten Daten und auch andere Smarte Devices, wie z.B. eine smarte Wasseruhr, der mutmaßliche Mörder überführt und seiner Strafe zugeführt werden kann.

Echo und Echo Dot sind sprachgesteuerte Lautsprecher, die mit #Amazon #Alexa verbunden sind und dadurch durch einfachen Sprachbefehl Musik abspielen oder Informationen liefern. Alexa kann für Prime Mitglieder sogar Bestellungen tätigen.

Von |2017-12-25T13:42:30+00:00Dezember 31st, 2016|Smart Home|0 Kommentare

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