OnePlus One – Erste Schritte

So, jetzt war ich einige Jahre eingefleischter iPhone-User war, stand ich jetzt vor der Entscheidung, mir wieder ein neues iPhone zuzulegen oder jeder für mich bis dahin geletender Vernunft zu entsagen, und auf ein anderes System zu wechseln.

Noch immer bin ich der festen Überzeugung, dass Ökosysteme nicht verkehrt sind. So hatte ich z.B. mein iTunes für die Verwaltung von Musik und Apps, die Synchronisierung von Kontakten und Kalendereinträgen mit meinem Mac funktionierte großartig über die iCloud und ich hatte meine Apps. Klar, am Anfang hatte ich so ziemlich jede App genommen, die sich irgendwo fand.

Aber am Ende war meine Überlegung, was mir das Ökosystem wert ist. Da ich schon vor einiger Zeit beschlossen habe, dass ich meine Mobilfunkverträge nur noch ohne Telefon abschliesse, war es also eine Frage, ob ich mindestens 699€ für das iPhone 6 oder mindestens 799€ für das iPhone 6 Plus ausgebe.

Bereits im Sommer hatte ich vom kommenden #Flagship-Killer gelesen und fand die technischen Parameter im Vergleich zu Samsung Galaxy oder iPhone nicht verkehrt. Naja, der Pferdefuß für mich war das Bezugssystem, mit den Einladungen. Aber am 17.11.2014 gab es die Möglichkeit, das #One ohne Einladungen zu beziehen und der Account bei OnePlus für die #PreOrder war auch binnen weniger Minuten erstellt.

Sehr erfreut war ich, dass ich das OnePlus One Sandstone Black 64 GB inkl. zusätzlichem Datenkabel und Screenprotector für 313,48€ bestellen konnte. – Der Vergleich mit dem identischen iPhone 6 Plus zeigt, dass es mich 899,00€ gekostet hätte  eine winzige Ersparnis, die sogar dann noch spürbar ist, wenn ich meine gekauften Apps (z.B. #Omnifoucs) neukaufe. Auch gegenüber dem Kauf in den USA ist der Preis irgendwie unschlagbar.

In der Presse liest man immer, dass die Versandkosten nicht klar ausgewiesen werden, sondern erst zu sehen sind, wenn man alles im Warenkorb hat und zum CheckOut geht. Ja, das stimmt – aber für den regulären Versand sind 16,99€ fällig – und wer nicht warten kann, hat die Möglichkeit des Expressversandes für etwa 33€. Aber ganz ehrlich: Am Ende stehen 328.30€ auf der Rechnung – und dafür kriege ich bei #Amazon weder ein Samsung Galaxy oder HTC One.

Da ich den Standardversand gewählt habe (mein iPhone 5 tat ja seinen Dienst noch tadellos) habe ich mich sehr gefreut, als am 2.12. die Info kam, dass mein One jetzt im Versand ist. Die Website bietet eine Tracking-Funktion und jeder Schritt war wunderbar nachvollziehbar. Der freundliche DHL-Bote rief mich am 4.12. an und fragte mich, wo er denn die Lieferung abgeben kann für mich (an der Stelle hab ich mich schon ein wenig geärgert, dass ich nicht im HomeOffice war 😉 ).

Von | 2017-12-25T13:42:31+00:00 Dezember 17th, 2014|Allgemein|0 Kommentare

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